Hugo Riemann Beschreibung Hugo Riemann  
 
   
Beschreibung von Hugo Riemann Infos zu Hugo Riemann und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Hugo Riemann

Dieser Text beschreibt Hugo Riemann.


Der untere Text beinhaltet die Hugo Riemann Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Hugo Riemann Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Hugo Riemann fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Hugo Riemann möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Hugo Riemann Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Hugo Riemann beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Hugo Riemann. Fragen zu dem Thema Hugo Riemann können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Hugo Riemann Artikel

Prof. Dr. Hugo Riemann (* 18.07 1849 in Groß-Mehlra bei Sondershausen (Thüringen); † 10.07 1919 in Leipzig) war deutscher Musiktheoretiker, Musikhistoriker, Musikpädagoge und Musiklexikograph.

Buch-Tipp: Der tiefe Brunnen ***** ein astrologisch-archetypisches Fünf-Sterne-Buch ***** Wundervoll - endlich gibt es dieses einzigartige astrologische Buch von Claus Riemann auch als Taschenbuch ! Es ist ein Standardwerk für astrologisch versierte Menschen, jedoch auch für Anfänger,bzw. Interessierte ein guter Einstieg. Für Kinder und das innere Kind in uns ebenfalls....

Leben

Riemann studierte ab 1868 in Berlin und Tübingen zunächst Jura. Nach seiner Teilnahme am deutsch-französischen Krieg (1870/71) entschied er sich ausschließlich für die Musik und studierte am Konservatorium und an der Universität in Leipzig unter anderem bei Ernst Friedrich Richter, Carl Reinecke und Oskar Paul . Weil Leipzig seine Promotionsarbeit "Über das musikalische Hören" nicht annehmen wollte, promovierte Riemann damit in Göttingen. Dann habilitierte er sich 1878 doch noch an der Universität in Leipzig mit den "Studien zur Geschichte der Notenschrift". Ab 1874 wirkte Hugo Riemann als Klavierlehrer und Dirigent in Bielefeld, wo er 1876 Elisabeth Bertelsmann heiratete.

Im Jahre 1880 übernahm Riemann als Dirigent den gemischten Chor-Verein in Bromberg und war gleichzeitig Privatdozent in Leipzig (1878-1880). Des weiteren wirkte er als Theorielehrer an den Konservatorien in Hamburg (1880-1891), Sondershausen (1890) und Wiesbaden (1890-1895). 1895 wurde er zu dem außerordentlichen, 1905 zu dem planmäßigen Professer an der Universität Leipzig berufen. Schließlich wurde er 1908 Direktor des von ihm gegründeten "Collegium musicum" am musikwissenschaftlichen Institut. 1911 wurde Riemann in Leipzig Honorarprofessor und schließlich 1914 Direktor des von ihm gegründeten "Staatlich sächsischen Forschungsinstituts für Musikwissenschaft".

Buch-Tipp: Eine unbequeme Wahrheit Pflichtlektüre für alle jungen Leser! Der Klimawandel und seine Folgen sind in aller Munde, und seit Al Gore 2007 mit dem Friedensnobelpreis geadelt wurde, kommt niemand an diesem Thema vorbei, auch die Jugendlichen nicht. Daher hat der amerikanische Politiker sein engagiertes Buch "Eine unbequeme Wahrheit" kindgerecht überarbeitet und eine neue...

Werk

Hugo Riemann gehört zu den markantesten und bedeutendsten Persönlichkeiten unter den Musikwissenschaftlern. Seine größten Verdienste hat er errungen auf dem Gebiet der Musiktheorie, die er von Grund auf erneuerte. Obwohl für ihn selbst insgeheim der Wiener klassische Stil die Grundlage der Musik war, war er trotzdem dem Neuen aufgeschlossen. Er sah in allem Neuen mit seinen eigenen Theorien zur Harmonik und Metrik, dass hier alles auf Erkenntnissen der phänomenologischen Psychologie seiner Zeit beruhte. Auch auf dem Gebiet der Musikgeschichte war er wegweisend, gab er ihr doch in umfassender Weise ihre stilkundliche Orientierung.

Zu fast allen Bereichen der Musikwissenschaften hat er wesentliche Beiträge gliefert. So sind insbesondere zu bezeichnen:

  • Neue Methoden der Harmonielehre (1880);
  • Das Problem des harmonischen Dualismus (1905);
  • Neue Schule der Methodik (1803)
  • Lehrbuch des Kontrapunkts (1921)
  • Große Kompositionslehre, 3 Bände (1902 bis 1913)
  • System der musikalischen Rhythmik und Metrik (1903)
  • Musikalische Dynamik und Agogik (1884)
  • Handbuch der Musikgeschichte, 5 Bände (1901 bis 1913)
  • Geschichte der Musik seit Beethoven (1901)
  • Geschichte der Musiktheorie (1898)
  • Musiklexikon (1882, 12 Auflage begonnen 1939)

Dieses letztere Musiklexikon (Der Riemann), Riemanns wohl bekanntestes Werk, hat bis heute seinen herausragenden Platz behalten. Die von Riemann entwickelte Theorie der "Funktionen" ist noch heute in der Harmonielehre zu finden, die an deutschen musikalischen Ausbildungsstätten gelehrt wird. Viele musikalische Fachbegriffe in seinen Abhandlungen gehören heute zu dem fachlichen Sprachschatz, wie zu dem Beispiel "Agogik", "Motiv" oder "Phrasierung".

Zu Hugo Riemanns Schülern zählen die Komponisten Max Reger (1873-1916) und Hans Pfitzner (1869-1949), sowie die Musikwissenschaftler Friedrich Blume , Hans Joachim Moser , Willibald Gurlitt , Gustav Becking und Rudolf Steglich .


Weiteres zu dem Artikel Hugo Riemann

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Agogik, Beispiel, Blume, Dualismus, Geschichte, Grund, Harmonielehre, Honorarprofessor, Komponisten, Musikgeschichte, Psychologie, Schule, Wiesbaden
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Hugo Riemann' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Hugo Riemann Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Hugo Riemann' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Hugo Riemann' und 'Hugo Riemann' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Hugo Riemann' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 467 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 05:35:26
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 14:03, 3. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hugo Riemann aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 467 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 05:35:26
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 14:03, 3. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008